Der "Punktrichter"


Der Punktrichter beim Motorrad-Trial – heimlicher Held im Schatten der Sektion.

Während die Fahrer akrobatisch über Steine hüpfen und sich fühlen wie die Könige des Geländes,

steht er da: fest verwurzelt, wettergegerbt und mit Adleraugen bewaffnet.

Egal ob sengende Sonne, bei der selbst die Felsen ins Schwitzen kommen, oder Dauerregen,

der aus der Sektion eher einen Abenteuer-Sumpf macht – der Punktrichter ist schon da.

Meistens sogar früher als alle anderen. Und geht später. Viel später.

Seine Aufgabe? Ganz einfach: alles sehen. Wirklich alles. Jeder Fuß, der den Boden küsst,

jeder kleine Wackler, jedes heimliche „Abstützen“ – nichts entgeht ihm.

Während der Fahrer denkt: „Das hat keiner gesehen“, hat der Punktrichter innerlich längst die Punkte gezückt.

Unbestechlich. Unerschütterlich. Fast schon übernatürlich.

Natürlich gibt es da hin und wieder diese magischen Momente, wenn ein Fahrer mit hochrotem Kopf diskutiert:
„Das war doch maximal ein Einser!“
Und der Punktrichter schaut ruhig zurück, mit der Gelassenheit eines Zen-Meisters und der Gewissheit: „Ich stand genau richtig.“

Aber selbst der beste Punktrichter ist nicht allein unterwegs.

An seiner Seite: seine unverzichtbare rechte Hand – der Schreiber, liebevoll auch „Zwicker“ genannt.

Während der Punktrichter die Szene im Blick hat, sorgt der Zwicker dafür, dass auch wirklich alles seinen Weg

auf die Punktekarten und ins Smartphone findet. Präzise, zuverlässig und immer im richtigen Moment zur Stelle.

Und damit nicht genug: Sobald in der Sektion Hand angelegt werden muss, ist der Zwicker sofort mit dabei.

Ein gerissenes Band? Zack, repariert. Ein loser Pfeil? Sitzt wieder, bevor der nächste Fahrer überhaupt anrollt.

Ohne großes Aufheben, aber mit umso größerer Wirkung.

Die beiden sind das perfekte Duo – das Dreamteam der Sektion. Der eine sieht alles, der andere hält alles fest

und gemeinsam sorgen sie dafür, dass der Wettbewerb fair, geordnet und reibungslos abläuft.

Ja, nicht jede Entscheidung sorgt für Applaus. Aber ohne sie? Chaos. Anarchie. Punkte nach Gefühl und

Diskussionen bis zum Sonnenuntergang. Der Punktrichter und sein Zwicker sind die Felsen in der Brandung der Emotionen –

die Hüter der Fairness, die stillen Dirigenten des geordneten Wahnsinns.

Und wenn am Ende des Tages alle müde, dreckig und glücklich sind, stehen sie immer noch da – v

ielleicht etwas durchgefroren oder sonnengegrillt, aber zufrieden.


Denn eins ist klar: Ohne Punktrichter kein Trial. Und ohne Zwicker? Läuft gar nichts.


Und deshalb – Hut ab vor diesem unschlagbaren Team. Wir sind verdammt froh, dass es sie gibt!!

von Stefan Behr 8. Februar 2026
Der "Trial Trainer" Trainerus Trialensis (lat., frei übersetzt): Mehrzweck-Lebensform am Rande von Hindernissen, ausgerüstet mit Werkzeug, Pflaster und unerschütterlicher Geduld. Wesen, das gleichzeitig plant, erklärt, repariert, motiviert und dabei so tut, als wäre das alles ganz normal. Von außen sieht es ja immer ganz einfach aus: Da steht jemand mit verschränkten Armen am Hindernis, schaut konzentriert, nickt ab und zu und ruft Dinge wie „mehr Gas!“ oder „locker bleiben!“. Der Unwissende denkt: Aha, der Trainer. Der erklärt halt ein bisschen was. Die Wirklichkeit sieht etwas anders aus. Der Trial-Trainer ist nämlich nicht nur Trainer. Er ist gleichzeitig Terminplaner, denn irgendjemand muss ja herausfinden, wann zwanzig Leute Zeit haben, die angeblich „immer können“, dann aber doch arbeiten, Geburtstag haben oder „nur kurz“ das Motorrad zerlegt haben. Er ist Trainingsplaner, der sich überlegt, welche Übungen sinnvoll sind, damit am Ende alle besser fahren – und nicht nur besser Ausreden finden. Er ist Organisator von Trainingslagern. Das bedeutet: Unterkunft finden, Strecken organisieren, Teilnehmer koordinieren, Wetter beobachten und dabei so tun, als hätte man alles völlig entspannt im Griff. Natürlich ist der Trainer auch Mechaniker. Kaum hustet ein Motorrad verdächtig, steht er daneben, hört zu, nickt fachkundig und sagt Dinge wie: „Das klingt nach Vergaser, Zündung oder irgendwas Mechanischem.“ Kurz darauf hat er Werkzeug in der Hand und alle schauen erwartungsvoll zu, als wäre er gleichzeitig Arzt, Ingenieur und Zauberer. Und wenn es doch mal schiefgeht – was im Trialsport rein theoretisch ja vorkommen kann – ist der Trainer plötzlich Erste-Hilfe-Personal. Dann wird beruhigt, geschaut, gepflastert und nebenbei erklärt, dass der Boden heute besonders hart war. Am Hindernis ist der Trainer sowieso alles auf einmal: Erklärer, Motivator, Fangnetz, seelischer Beistand und gelegentlich auch lebender Prellbock. Er ruft aufmunternde Worte, gibt Tipps zur Technik, hebt Motorräder auf, richtet Lenker gerade und sagt Sätze wie: „War schon gut – beim nächsten Mal einfach fahren.“ Und zwischendurch erklärt er auch noch das Reglement, beantwortet Fragen, sucht verlorene Handschuhe, erinnert an Helme, sammelt Pylonen ein und sorgt irgendwie dafür, dass am Ende alle mit einem Grinsen nach Hause fahren. Kurz gesagt: Der Trial-Trainer ist Trainer, Mechaniker, Sanitäter, Organisator, Motivator, Lehrer, Psychologe und manchmal auch Babysitter für Erwachsene mit Motorrädern. Und warum macht man das? Weil es kaum etwas Besseres gibt, als zu sehen, wie jemand ein Hindernis schafft, an dem er vor zwei Stunden noch verzweifelt ist – und danach grinst wie ein Kind an Weihnachten. Das ist der Moment, in dem der Trainer weiß: Der ganze Aufwand hat sich wieder gelohnt. Und selbstverständlich gilt das alles nicht nur für den Trainer – sondern genauso für die Trainerin!
von Stefan Behr 5. Februar 2026
„Wie angekündigt haben wir das Online-Meeting aufgezeichnet – und jetzt ist es so weit: Das Infovideo zum Alpenpokal 2026 ist fertig und enthält alle Neuigkeiten zur kommenden Saison. Vielen Dank noch einmal für euer Feedback und die vielen guten Anregungen aus den Reihen der Aktiven. Wir freuen uns darauf, auch in Zukunft gemeinsam mit euch die Meisterschaft weiterzuentwickeln und den Alpenpokal sportlich voranzubringen. Viel Spaß beim Anschauen!“
von Stefan Behr 28. Januar 2026
Online Meeting - Trial Alpenpokal - Neuigkeiten 2026 und Feedback zur Umfrage Liebe Teilnehmerinnen und Teilnehmer, liebe Fahrer, Betreuer, Eltern und alle sonstigen Trial Alpenpokal Interessierten, nach unserer Veranstaltersitzung am vergangenen Samstag möchten wir euch gerne auf den neuesten Stand bringen und die wichtigsten Neuigkeiten rund um den Trial Alpenpokal 2026 mit euch teilen. Dafür laden wir euch herzlich zu einem kurzen und informativen Online-Meeting ein. Wir stellen euch die geplanten Änderungen und Entwicklungen vor – und keine Sorge: Es wird kompakt, verständlich und ohne PowerPoint-Marathon. Außerdem war die Resonanz auf unsere Umfrage wirklich top – vielen Dank dafür! Die Ergebnisse der einzelnen Punkte, die natürlich auch in der Sitzung diskutiert wurden, möchten wir euch selbstverständlich nicht vorenthalten. Termin: Dienstag 3. Februar 26, ab 20:00 Uhr Zugang: Über den folgenden Link könnt ihr euch direkt einwählen: Online-Meeting Das Meeting wird aufgezeichnet und steht euch im Anschluss auch als Download zur Verfügung – für alle, die live nicht können oder es nochmal in Ruhe anschauen möchten. Wir freuen uns auf eine rege Teilnahme und einen entspannten, konstruktiven Austausch!
von Stefan Behr 26. Januar 2026
Der "Trial Veranstalter" – eine seltene, aber unverzichtbare Spezies Der "Trial-Veranstalter" (lateinisch: Organisator extremus freiwilligus) ist ein faszinierendes Lebewesen. Man erkennt ihn meist an leicht müden Augen, einer Thermoskanne in der Hand und einem Handy, das dauerhaft auf 3 % Akku steht. Er lebt hauptsächlich von Kaffee, Hoffnung und der festen Überzeugung, dass „es dieses Mal bestimmt stressfrei wird“. Diese Spezies arbeitet ehrenamtlich – also für Ruhm, Ehre und maximal ein warmes „Danke, war cool!“. Geld? Fehlanzeige. Freizeit? Theoretisch vorhanden, praktisch jedoch in Genehmigungsanträgen, Excel-Tabellen und WhatsApp-Gruppen mit 48 Teilnehmern aufgelöst. Sein natürlicher Lebensraum besteht aus: To-do-Listen, die länger sind als der eigentliche Trial, Material, das „noch irgendwo liegen müsste“, und Helfern, die alle „gleich kommen“. Während Fahrer gemütlich ihre Motorräder putzen und sich auf den Start freuen, kämpft der Veranstalter parallel mit: Genehmigungen („Das Formular fehlt noch in dreifacher Ausführung.“), Zeitplänen (die spätestens ab Minute 1 nicht mehr stimmen), Material („Wo ist das Absperrband?“ – „Welches von den fünf Rollen?“ – „Keine Ahnung.“) Und warum tut er sich das an? Nicht, weil er Langeweile hat. Sondern weil er möchte, dass andere ein geiles Erlebnis haben: perfekte Veranstaltungen, gute Stimmung, reibungslose Abläufe – am besten ohne, dass jemand merkt, wie viel Chaos im Hintergrund gerade verhindert wurde. Natürlich gilt: Ohne Fahrer keine Veranstaltung. Aber ohne Veranstalter? Kein Event, kein Start, kein Ziel – nur ein Haufen Leute mit Motorrädern. Der Trial Veranstalter ist übrigens der einzige Mensch auf der Veranstaltung, der: schon um 6 Uhr schwitzt, nie selbst fährt, und trotzdem am Ende komplett fertig ist. Deshalb ein kleiner Appell an alle Fahrer: Begegnet diesen seltenen Wesen mit Respekt. Haltet euch an Regeln. Meckert nicht über Kleinigkeiten. Und bringt ihnen ab und zu ein Bier vorbei. Denn der Trial Veranstalter ist der Einzige, der ein Event organisiert, bei dem alle fahren – nur er nicht. Und trotzdem ist er am nächsten Tag der Kaputteste.....
von Stefan Behr 24. Januar 2026
ADAC-Forum Sport: Sitzungsmarathon mit Happy End Am Wochenende wurde beim ADAC-Forum Sport wieder das getan, was unseren Sport am Leben hält: reden, diskutieren, planen – und zwischendurch Kaffee nachfüllen. Im Rahmen der traditionellen Veranstaltersitzung 2026 des Trial Alpenpokals kamen zahlreiche Vereine zusammen, um über alles zu sprechen, was wichtig ist: Reglement, Auf- und Abstieg, Organisation, Rahmenbedingungen und natürlich die berüchtigten „kleinen Details“, die am Ende doch immer die größten sind. Die Runde war groß, die Themen umfangreich und die Motivation spürbar. Hier treffen sich Menschen, die unseren Sport nicht nur betreiben, sondern ihn mit Leidenschaft, Ehrenamt und einer ordentlichen Portion Idealismus möglich machen. Ohne diese Macher im Hintergrund gäbe es keine Sektionen, keine Veranstaltungen – und definitiv weniger Spaß. Für alle, die gerne vorausplanen: Der Terminkalender für 2026 ist inzwischen offiziell bestätigt. Alle weiteren Neuerungen und Änderungen werden in den kommenden Tagen veröffentlicht! Besonders cool: Die Umfrage unter den aktiven Teilnehmern hat für extrem viel Feedback gesorgt. Die Ergebnisse wurden während der Sitzung intensiv besprochen und werden ebenfalls in den nächsten Tagen ausführlich erklärt. Ziel ist es, möglichst viele offene Fragen zu beantworten – und im Idealfall keine neuen aufzumachen (realistisch gesehen kommen natürlich immer ein paar dazu). Fazit: Die Weichen sind gestellt, die Stimmung ist top und die Vorfreude riesig. Gemeinsam ziehen wir an einem Strang, entwickeln unseren Sport weiter und freuen uns auf eine Saison 2026 mit vielen Startern, spannenden Wettbewerben und Veranstaltungen, die richtig Laune machen.  Kurz gesagt: Das Sitzungsfieber hat sich gelohnt!
von Stefan Behr 21. Januar 2026
Liebe Teilnehmerinnen und Teilnehmer, liebe Veranstalter, der Alpenpokal lebt von eurer Leidenschaft, eurem Engagement und euren Ideen. Genau deshalb möchten wir euch aktiv in die Weiterentwicklung der Meisterschaft einbinden. Mit dieser Umfrage habt ihr die Möglichkeit, uns eure Wünsche, Anregungen, Kritik und Verbesserungsvorschläge mitzuteilen – ganz egal, ob es um Organisation, Klassen, Ablauf der Veranstaltungen oder allgemeine Themen rund um den Alpenpokal geht. Alle Rückmeldungen werden im Rahmen der Veranstaltersitzung 2026 am kommenden Wochenende gesammelt, ausgewertet und anschließend gemeinsam mit allen Verantwortlichen diskutiert. Ziel ist es, sinnvolle Anpassungen und neue Ideen direkt in die Planung für die kommenden Saisons einfließen zu lassen. Zusätzlich können Fahrerinnen und Fahrer, die einen Klassenwechsel nach unten (Abstieg) in Betracht ziehen, diesen Wunsch ebenfalls in der Umfrage angeben. Über diese Anträge wird dann im Rahmen der Sitzung gemeinsam entschieden. Nehmt euch bitte ein paar Minuten Zeit – jede Rückmeldung hilft uns, den Alpenpokal noch attraktiver, fairer und besser zu machen. Wir möchten die Meisterschaft nicht „von oben herab“ gestalten, sondern gemeinsam mit euch als aktive Teilnehmer. Vielen Dank für eure Unterstützung, euer Vertrauen und euren Einsatz für den Alpenpokal! Euer Alpenpokal-Team
von Stefan Behr 6. Januar 2026
BMV Breitensport Lehrgänge 2026 Ausschreibung 28. Februar / 1. März 2026 beim MSC Jura Heideck Anmeldung Heideck 21./22. März 2026 beim MSC Steingaden Anmeldung Steingaden
von Stefan Behr 1. Januar 2026
Neues Jahr, neue Vorsätze – aber bitte ohne den Fuß abzusetzen!! Wir wünschen allen Fahrern, Veranstaltern, Zuschauern, Fans, Streckenbauern, Wasserträgern, Helfern und natürlich allen, die unseren Sport neugierig beobachten, ein gesundes, glückliches und rundum gelungenes neues Jahr! Mit dem Jahr 2025 verabschieden wir die 59. Saison des Trial Alpenpokals. Und weil wir beim Trial bekanntlich nicht gerne stehen bleiben, geht es direkt weiter im Jahr 2026! Natürlich starten wir auch mit guten Vorsätzen ins neue Jahr. Ganz klassisch, aber absolut ernst gemeint: Wir freuen uns auf viele schöne, sportlich interessante, spannende, faire und vor allem unfallfreie Veranstaltungen. Also weniger Reparaturen im Fahrerlager, mehr Applaus an den Sektionen und möglichst wenig Arbeit für Pflaster und Kühlpacks. Gemeinsam wollen wir die Leidenschaft für den Trialsport weiterentwickeln, neue Gesichter willkommen heißen und vielleicht sogar Menschen für unseren Sport begeistern, die bisher dachten, Trial sei „irgendwas mit langsam und Motorrad ohne Sitz“. Gleichzeitig wissen wir, dass sich die Welt um uns herum ständig verändert. Deshalb wollen wir unseren Motorsport auch weiterhin verantwortungsvoll anpassen – sei es bei Sicherheit, Umweltschutz oder Nachhaltigkeit. Kurz gesagt: sauber fahren, fair bleiben und auch morgen noch willkommen sein. All das schaffen wir nur, wenn wir gemeinsam an einem Strang ziehen – Fahrer, Veranstalter, Helfer, Fans und alle, die den Trialsport lieben. Denn genau dieser Zusammenhalt ist es, der den Trial Alpenpokal seit sechs Jahrzehnten ausmacht. In diesem Sinne freuen wir uns auf ein Jubiläumsjahr voller Emotionen, Technik, Leidenschaft und guter Laune – mit fehlerfreien Sektionen, fairen Entscheidungen und vielen glücklichen Gesichtern im Ziel. Gutes neues Jahr 2026!
von Stefan Behr 7. Dezember 2025
Trial Alpenpokal – Südbayerische ADAC Trial Meisterschaft 2026 Update Vorläufige Termine 2026 - AMC Kempten - MC Neuburg - DM und JDM Noch ist das Jahr 2025 nicht ganz beendet, doch bereits jetzt laufen die Vorbereitungen für die Saison 2026 auf Hochtouren. Wir wollen auch im kommenden Jahr wieder einen äußerst attraktiven und vielseitigen Terminkalender präsentieren. In enger Zusammenarbeit mit unseren engagierten Veranstaltern stehen rund 20 Wettbewerbe auf dem vorläufigen Plan. Dieser kann sich noch anpassen, sobald die finalen Termine der Deutschen Meisterschaft, der Deutschen Jugendmeisterschaft sowie der Südklassik-Meisterschaften feststehen. Zusätzlich stimmen wir unseren Kalender auch mit bestehenden und geplanten Lehrgängen ab, sodass ein optimal abgestimmtes und übersichtliches Gesamtprogramm entsteht. Wir hoffen, den endgültigen Terminkalender in Kürze bestätigen zu können. Ein besonderes Highlight im kommenden Jahr: Der Trial Alpenpokal feiert 2026 sein 60-jähriges Jubiläum ein beeindruckendes Stück Motorsportgeschichte! Der Alpenpokal geht 2026 in 60. Runde! – wir freuen uns bereits jetzt auf eine spannende und sportlich anspruchsvolle Saison, auf zahlreiche packende Veranstaltungen, starke Leistungen und viele begeisterte Teilnehmerinnen und Teilnehmer!
von Stefan Behr 16. November 2025
Warum zum Geier… äh, zur Ziege… sind da Ziegen auf den Startnummern? Saalbach-Hinterglemm, Reiterkogel – Wer im Winter im Goaßstall einkehrt, weiß: Hier gibt’s nicht nur heiße Getränke und noch heißere Tanz Moves beim Après-Ski, sondern auch eine tierisch gute Verbindung zum Trialsport. Und genau deshalb grinst euch beim Trial Alpenpokal und beim ADAC Hallen-Trial Ingolstadt eine Ziege von der Startnummer entgegen. Der Grund? Ganz einfach: Der Goaßstall ist keine durchschnittliche Après-Ski-Hütte, sondern die wohl eine der trendigsten Après-Ski-Location der Alpen – mit eigener Trial-DNA! Hausherr Toni Enn, seit gefühlten Ewigkeiten im Trialsport zuhause, hat nicht nur selbst Gas (und Kupplung) gegeben, sondern als Gründer des legendären Festival of Trials Maßstäbe gesetzt. Damals stand die Weltelite am Start, und fast 300 Fahrer – Seitdem gilt: Goaßstall = Trialsport Nicht nur finanziell, sondern mit Know-how, Fachsimpelei und einer Portion neuer Ideen unterstützt der Goaßstall seit Jahren unseren Sport. Und die Ziege? Nun ja, im Trialsport klettert man steilste Wände hoch, balanciert über Hindernisse und meckert nur selten über die Strecke. Klingt irgendwie… ziemlich nach einer Ziege, oder? Darum sagen wir: Danke, lieber Goaßstall! Danke für die Unterstützung, die Ideen, die Leidenschaft für unseren Sport! Also: Kalender raus! Saisonstart im Goaßstall: Anfang Dezember!! www.goass.at
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